Bitcoin Era: Betrug oder ernsthaft?

Wer heutzutage mit Bitcoin echtes Geld verdienen will, wird früher oder später um die neuen automatisierten Handelssysteme - wie die Bitcoin-Era - grundsätzlich nicht herumkommen. Da es inzwischen viele solcher Broker gibt, und da sie auf den ersten Blick nicht immer leicht zu unterscheiden sind, starten wir heute einen Test der Bitcoin Era und möchten hier über die Erfahrungen berichten, die wir gemacht haben.

Was sind die Erfahrungen der Benutzer mit der Bitcoin-Era?

Händler, die nach Berichten anderer Benutzer über ihre Erfahrungen mit der Bitcoin-Era suchen, werden zunächst mit einem großen Affront konfrontiert. Dabei haben die Ergebnisse zu diesem Begriff, die von den üblichen Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen angezeigt werden, in der Regel wenig mit dem jeweiligen Broker zu tun.

In den unteren Plätzen finden sich zwar einige Testberichte, aber es ist nicht ganz sicher, aus welchen Traditionen die vorgestellten Erfahrungen stammen. Auf diese Weise kann eine Bewertung des Angebots nur bedingt ausgewertet werden. Irgendwann stößt der Nutzer dann natürlich auch auf seinen gesuchten Makler. Auf der Startseite macht ein auffälliges Video auf den Kundenservice von Bitcoin Era aufmerksam. Es beschreibt Bitcoin Era als eine Mischung aus Mensch und Maschine, die mit CFDs und auch anderen Vermögenswerten der Krypto-Währungen handelbar sind.

Wie es scheint, wird die Bitcoin-Era nur einer begrenzten Anzahl von Benutzern für einen bestimmten Zeitraum angeboten.

Die ersten Schritte bei der Verwendung der Bitcoin Era

Wenn sich ein Besucher der Website nun mehr für das Angebot der Ära interessiert und sich ebenfalls hier registriert hat, wird er direkt zu einer anderen Plattform weitergeleitet. Bei der Registrierung hier wird der Besucher gebeten, seine Telefonnummer anzugeben. Im weiteren Verlauf des Prozesses erscheint nun der Hinweis, dass ein Mitarbeiter des Unternehmens den Nutzer telefonisch kontaktieren wird.

Ob dies bei der Bitcoin Era der Fall ist, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilt werden. Sicher ist jedoch, dass die Betreiber fast nur sehr wenig über sich selbst sagen und das jeweilige Angebot nicht sehr klar beschrieben wird. Es werden auch keine Angaben zu Ein- und Auszahlungen gemacht.

Wie ehrlich ist die Bitcoin Era?

Die Erfolgsquote bei diesem Test lag bei 88 Prozent. Es ist wichtig zu wissen, dass alles, was über 80 Prozent liegt, ein hervorragendes Ergebnis darstellt.

Die Investition mit einem speziellen Kryptoroboter ist jedoch immer riskant, daher wird empfohlen, nur eine Mindesteinlage von 250 Euro auf das Konto zu tätigen.

Wir haben diese Plattform nun getestet und sind besonders von ihrer instinktiven Anwendung und Erfolgsquote überzeugt.

Wie funktionieren Einzahlung, Handel und Abhebung im Zeitalter von Bitcoin?

Händlern, die auf der Plattform von Bitcoin Era handeln, werden bestimmte Signale gesendet, die ebenfalls viel versprechend sind. Anschliessend entscheidet der Anleger, ob er die Gelegenheit nutzen will oder nicht. Bitcoin Era verlässt sich immer auf einen bestimmten CFD-Broker, an den die Signale dann gesendet werden und der folglich die Handelsgeschäfte ausführt.

Ist der prozentuale Anteil bei einem Gewinn und auch bei einem Verlust besonders groß, müssen die Händler eine Erfolgsquote von 70 Prozent bei der Bewertung haben, um eine positive Bilanz bei der Art der Spekulation vorweisen zu können. Die Bitcoin Era zeigte im Test eine hohe Erfolgsquote von 86 Prozent. Darüber hinaus benötigen Anwender, die in diesem Segment handeln, zusätzliche Dispositionen für einen erfolgreichen Handel.

Offizielle Bitcoin Era-Registrierung

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Registrierung mit der Bitcoin Era

 

 

Schritt 1: Registrierung und Anmeldung

 

 

Händler, die sich für die Bitcoin Era registrieren möchten, müssen nur ihren Vor- und Nachnamen eingeben. Eine gültige Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Passwort sind erforderlich. Dieses kann auch automatisch von der Website generiert werden.

 

 

Sobald ein Investor seine persönlichen Daten auf der Website eingegeben hat, erhält er eine Bestätigungs-E-Mail. Danach kann er vollständig und sicher auf das Angebot dieser Handelsplattform zugreifen.

 

 

Schritt 2: Der Weg zum Testen der Plattform

 

 

Der angehende Händler sollte sich immer der Tatsache bewusst sein, dass das Umfeld im Online-Handel besonders komplex ist. Daher läuft er Gefahr, das investierte Geld innerhalb kürzester Zeit zu verlieren. Unmittelbar nach der Registrierung sollte er daher zunächst den angebotenen Testmodus ausprobieren, um sich mit den Funktionen der gesamten Handelsplattform vertraut zu machen. Händler haben die Möglichkeit, Verkäufe und Käufe zu tätigen sowie einen Krypto-Roboter auszuprobieren, der automatisch und ohne finanzielles Risiko handelt.

 

 

Wenn die Investoren im Testmodus Gewinne erzielen, können diese nicht ausgezahlt werden. Bei diesen Transaktionen handelt es sich nur um imaginäre Käufe und auch um Verkäufe, die keinen Einfluss auf das tatsächliche Marktgeschehen haben. Auch hier werden die angebotenen Preise angepasst. Dies hat zwei Hauptgründe:

 

 

Einerseits erhält der potentielle Investor ein anerkannteres Gefühl für den Online-Handel.

 

 

Andererseits sollte er deshalb aufgefordert werden, höhere Beträge auf das Konto auf der Handelsplattform einzuzahlen.

 

 

Der angebotene Testmodus dient den Betreibern der Seite also in erster Linie als Marketinginstrument, weshalb Investoren den Gewinnen aus dem zu testenden Modus kein großes Gewicht beimessen sollten.

 

 

Der Testmodus sollte es den Händlern bestenfalls ermöglichen, sich mit der Handelsplattform und der Funktionsweise des Handelsroboters vertraut zu machen. Andererseits sollten Händler darauf achten, dass sie die Einstellungen in diesem Modus genauso wählen wie beim späteren realen Handel. Anleger sollten während des Handels auch diejenigen Optionen ausprobieren, die sie später nutzen wollen, wenn sie ihr echtes Geld riskieren wollen. Nimmt der Anleger nur im Testmodus Verluste in Kauf, sollte er über die Handelsstrategie nachdenken und eine andere wählen. Denn das beabsichtigte Verfahren könnte in der Tat eher nicht erfolgreich sein, wenn es nicht bereits mit durchdachten Werten funktioniert.

 

 

Schritt 3: Die Einzahlungsoptionen

 

 

Wenn die potentiellen Investoren den Testmodus ausreichend ausprobiert haben, wird nun die erste Einzahlung getätigt. Die folgenden Zahlungsdienstleister und Zahlungsarten werden auf der Plattform akzeptiert:

 

 

  • PayPal,
  • Skrill,
  • Banküberweisung,
  • Western Union,
  • alle gängigen Kreditkarten, und
  • WebMoney

 

 

Anfänger sollten derzeit ihren Mindesteinzahlungsbetrag nicht überschreiten. Sie müssen jedoch bedenken, dass die Bearbeitungszeit für alle Zahlungsmethoden ungleich lang ist. Beispielsweise sollte eine Banküberweisung einige Werktage dauern, bis die Gutschrift auf dem Konto erfolgt. Bei Kreditkartenzahlungen beträgt die Bearbeitungszeit in der Regel nur wenige Stunden.

 

 

Ein kleiner Betrag von 250 Euro wird für einen erfolgreichen Start empfohlen. Dies ist absolut ausreichend, um viele kleine Transaktionen auf der Plattform abzuwickeln, so dass die Anleger den Aktienmarkt gut kennen lernen. Wer ein einziges großes Risiko bei CFDs eingeht, muss sich aber auch des Risikos eines Totalverlustes bewusst sein, denn es handelt sich um ein besonders spekulatives Produkt.

 

 

Schritt 4: Der automatisierte Handel

 

 

Der Anleger hat nun die Möglichkeit, alle Transaktionen selbstständig durchzuführen oder den automatischen Handel mit dem so genannten Krypto-Roboter zu riskieren. Dabei handelt es sich um solche Programme mit einem speziellen Algorithmus, der in der Lage sein sollte, die Kursentwicklung im Voraus zu berechnen. Die Erfolgsquote dieser Roboter ist jedoch von Handelsplattform zu Handelsplattform unterschiedlich.

 

 

Wenn Sie sich für den automatischen Handel entscheiden, müssen Sie im Voraus einige Einstellungen vornehmen. So müssen z.B. der hinterlegte Kredit, der Preis und der Vermögenswert geregelt werden. Oft ist es möglich, den gewünschten Gewinn oder sogar den maximalen Verlust einzugeben, woraufhin der automatische Roboter verkauft, wenn auch das Limit erreicht ist.

 

 

Der Händler kann die Transaktionen auf seinem Bildschirm in Echtzeit verfolgen. Im Falle einer möglichen schlechten Marktsituation ist es besser, diesen Roboter zu deaktivieren, da er schlechte Marktsituationen, die sich auch über einen längeren Zeitraum erstrecken, nicht immer erkennen kann. Dieser Roboter stellt jedoch keine Garantie für einen nützlichen Handel dar.

 

 

Ist die Bitcoin Era ein Betrug?

 

 

Die Frage, ob die Bitcoin Era ein echter Betrug ist oder nicht, lässt sich sehr leicht beantworten. Schon der erste Blick deutet nicht auf eine heuchlerische Absicht aller Betreiber hin.

 

 

Wir selbst konnten bei den Tests keine Anzeichen für Betrug, Schwindel oder Abzocke in der Bitcoin Era finden.

 

 

Es mag zwar einige Erfahrungen mit der Bitcoin Era-App im Internet geben, aber die Meinungen sind geteilt. Während einige Investoren das Angebot hier für betrügerisch und auch für zweifelhaft halten, halten andere Händler es für sehr ernst. Es ist jedoch nicht möglich, mit absoluter Sicherheit zu sagen, woher die Seiten stammen, auf denen diese Meinungen veröffentlicht wurden. Dementsprechend haben diese nur eine begrenzte Aussagekraft für die Bewertung.

 

 

Ist die Bitcoin Era auch ernst zu nehmen?

 

 

Die Anbieter von Bitcoin Era versprechen Investoren, dass sie innerhalb kürzester Zeit hohe Gewinne erzielen können. Doch bei solchen Versprechen sollten die Händler auf jeden Fall immer misstrauisch sein.

 

 

Vor allem in der Anfangsphase können zukünftige Händler jedoch das Risiko auf ein sicheres Minimum begrenzen, sobald sie sich für den Anbieter entschieden haben. Sie sollten hier also zunächst nur kleine Geldbeträge einzahlen, um sicher zu sein, dass sie es wirklich mit einem seriösen Betreiber der Seite zu tun haben, der auch die Auszahlungen sicher und zur Zufriedenheit der Nutzer durchführt.

 

 

Yvonne Catterfeld; Lena und

 

 

ändern: Haben diese Berühmtheiten bereits in die Bitcoin Era investiert?

 

 

Auf vielen Websites kann man lesen, dass bekannte Persönlichkeiten wie Yvonne Catterfeld, Lena Gercke, Boris Becker, Klaas Heufer Umlauf, Dirk Müller, Rubin Lind, Andrea Nahles, Lena, Til Schweiger, Thomas Gottschalk, Oliver Welke, Günther Jauch oder Wolfgang Lippert in die Bitcoin Era investiert haben. Dies berichtet auch das ZDF. Auch wenn wir dieses Gerücht zum jetzigen Zeitpunkt nicht verifizieren können, ob diese Prominenten tatsächlich investiert haben, halten wir die Wahrscheinlichkeit für eher gering, dass dies hier wirklich der Fall ist.

 

 

Bedauerlicherweise greifen viele Websites häufig auf betrügerische Methoden zurück, wenn es um Werbung für Autohandel und Produkte geht. Häufig werden die Benutzer auch auf diesen Websites nicht zum echten Bitcoin Era-Roboter weitergeleitet, sondern landen auf einer dubiosen Website.

 

 

Bitcoin Era in der Presse: Berichte in Zeit, Bild und im ZDF

 

 

Wie bereits im vorigen Absatz beschrieben, gibt es immer wieder Lügner, die nicht ausschließlich mit den Namen von Prominenten, sondern auch mit Zeitungen, Medien und Fernsehsendungen werben. Hier soll angeblich die Bild-Zeitung, ZDF, chip.de, heise, die Höhle der Löwen, hart aber gerecht sowie auch weitere Sendungen, Magazine oder Webseiten über die aktuelle Bitcoin Era berichtet haben.

 

 

Bedauerlicherweise dienen die fiktiven Nachrichten nur dazu, die Benutzer auf betrügerische Seiten zu leiten.

 

 

Die Schlussfolgerung zur Bitcoin Era

 

 

Bei dem durchgeführten Test konnten wir keine Anzeichen von Betrug feststellen. Sowohl die instinktive Schnittstelle als auch die gute Erfolgsquote von 88 Prozent haben uns überzeugt, mit Bitcoin Era zu handeln.

 

 

Wenn Sie jetzt mit Ihrem eigenen Test beginnen möchten, sollte gesagt werden, dass es sich um eine spekulative Investition handelt und dementsprechend nur ein Mindestbeitrag eingezahlt werden sollte, und dies auch nur dann, wenn dem Investor bewusst ist, dass nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste möglich sind.

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